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🇺🇸 Mediation is subject to a fixed process and simple rituals. A period of mediation is 25 to 30 minutes long. Between these meditation blocks there is walking meditation (Kinhin), Osho-Dynamic-Meditation (movement), Sanzen (the personal conversation with the teacher), Chi-kung (standing meditation) and Breaks and Mutual Mind / Heartfull-Talking . An important part of meditation is the sanzen „individual visit“. The encounter between master and student is called sanzen. However, the master Jion speaks of is the consciousness within us and the disciple is our ego. Sanzen is about sharing consciousness: We want to recognize what keeps us from our inner master, such as self-doubt and transform it in our common master, consciousness. This is done by the teacher giving koans to the student. Koans are Zen statements of an awakened mind that help expand the mind and prepare it for awakening. They store the awareness more deeply in our consciousness. Koans work emotionally, rationally, psychologically and spiritually. Koans can help resolve trauma and teach you to think creatively and spontaneously. Zen teaching is not aimed at a particular experience, it allows us to recognize the simple, everyday experience as special. The Zen that Jion teaches is alive and constantly developing because, as a teacher, he is allowed to learn from his students. Another part of his workshops is exercise. For this Jion works with Butoh, a dance without a fixed form. It is a tool that shows our inner blockages and by playing with the emotions we gain self-knowledge and ease. Butoh helps us to make peace with ourselves by getting to know and love the dark aspects of our human existence. We face our fears and resistance. Group work has its own dynamic and for some people it is the most effective form of working on oneself and transforming oneself.

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Zen kann man überall praktizieren. Sei es in der Mittagspause oder im Kloster, Zen ist die Übung des Bewusstseins im Alltag.

Die Mediation unterliegt einem festen Ablauf und einfachen Ritualen. Eine Periode der Mediation ist 25 bis 30 Minuten lang. Zwischen diesen Meditations-Blöcken gibt es Geh-Meditation (Kinhin), Osho-Dynamic-Meditation (Bewegung), Sanzen (das persönliche Gespräch mit dem Lehrer), Chi-kung (Steh-Meditation) und Breaks and Mutual Mind/Heartfull-Talking.

Ein wichtiger Teil der Meditation ist das Sanzen „Einzelbesuch“. Als Sanzen bezeichnet man die Begegnung zwischen Meister und Schüler. Allerdings ist der Meister, von dem Jion spricht, das Bewusstsein in uns und der Schüler unser Ego. Im Sanzen geht es um das Teilen des Bewusstseins: Wir wollen erkennen, was uns von unserem inneren Meister abhält, wie z.B. Selbstzweifel und es in unserem gemeinsamen Meister, dem Bewusstsein, transformieren.
Das passiert, indem der Lehrer dem Schüler Koans aufgibt. Koans sind Zen-Aussagen eines erwachten Geistes, die helfen den Geist zu erweitern und ihn auf das Erwachen vorzubereiten. Sie speichern das Bewusstwerden tiefer in unserem Bewusstsein. Koans wirken emotional, rational, psychologisch und spirituell. Koans können helfen Traumas aufzulösen und lehren kreativ und spontan zu denken.

Die Zen-Lehre zielt nicht auf eine besondere Erfahrung ab, sie erlaubt uns die einfache, alltägliche Erfahrung als besonders zu erkennen. Das Zen, welches Jion lehrt, ist lebendig und entwickelt sich immer weiter, weil er als Lehrer von seinen Schülern lernen darf.

Ein weiterer Teil seiner Workshops ist Bewegung. Hierfür arbeitet Jion mit Butoh, einem Tanz ohne feste Form. Er ist ein Werkzeug, welches unsere inneren Blockaden aufzeigt und durch das Spiel mit den Emotionen gewinnen wir an Selbsterkenntnis und Leichtigkeit. Butoh hilft uns Frieden mit uns selbst zu machen, indem wir auch die dunklen Aspekte unseres menschlichen Daseins kennen und lieben lernen. Wir begegnen unseren Ängsten und Widerständen. Gruppenarbeit hat eine eigene Dynamik und ist für manche Menschen die effektivste Form an sich zu arbeiten und sich zu transformieren.